Partner der Gemeinden

Bereits über 55 Prozent der Gemeinden und Städte in Kärnten nutzen die Dienstleistungen des Maschinenrings.
BILD

 

Für den Reisenden wird ein erstes positives Erscheinungsbild durch gärtnerisch gestaltete Ortseinfahrten, Verkehrsinseln und Grünanlagen vermittelt. Der Maschinenring macht es zu seiner Aufgabe, Gemeinden in der Gestaltung und Pflege dieser Anlagen zu unterstützen. Von der Bepflanzung bis hin zur Düngung und Anwuchspflege ist die Angebotspalette breit gestreut. Mitarbeiter die anpacken und rasch verfügbar sind, im Team mit Bauhofmitarbeiten gemeinsam Arbeiten erledigen und gleichzeitig fachliche Kenntnis mitbringen, sind gern gesehen.

Das die Wertschöpfung in der Region bleibt, ist noch zusätzlich ein Vorteil für die Gemeinden.

 

Kalkulierbare Maschinenkosten

Wenn es um die Betreuung des ländlichen Wegenetzes geht, stehen Gemeinden oft vor der Entscheidung von Investitionen in Böschungsmäher oder Randstreifenmähwerken. Durch die Auslagerung an den Maschinenring ersparen sich Gemeinden hohe Anschaffungskosten, weil bereits Trägerfahrzeuge in Form von Traktoren zu genüge vorhanden sind. Auch die Wartungs- und Unterbringungskosten drücken nicht auf das Gemeindebudget und die Wegerhaltung ist somit kalkulierbar.

Der Vorteil für den Landwirt liegt in der besseren Auslastung seiner Geräte und im Zuverdienst neben seinem Haupterwerbseinkommen in der Landwirtschaft.

 

Pflege von Wander-, Rad- und Reitwegen

Kärntens Gemeinden bieten ihren Gästen ein umfangreiches Netz an Wanderwegen, Reit- und Radwegen an. Diese sollen den Touristen sauber, sicher und gepflegt zur Verfügung stehen. Die Maschinenringe in Kärnten übernehmen für ihre Gemeinden vor Ort Arbeiten wie Freischneiden von Wegen, Reinigen von Rastplätzen, Baum- und Strauchschnitt entlang der Wege, Beschildern von Routen und vieles mehr. Ein Vorteil für die Gemeinden liegt in der Ortskenntnis der Maschinenringmitarbeiter und erspart somit lange Begehungen. Durch die verlässliche Betreuung kann die Gemeinde mit ruhigem Gewissen Haftungsfragen ausschließen.

 

Mehrfach bewährt

Wie die Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und Maschinenring gelebt wird, sieht man anhand des Beispieles „Marktgemeinde Seeboden am Millstätter See“. Hier sind 4 Profis vom Maschinenring, betreut durch den MR Kärnter Oberland, ganzjährig im Einsatz. Ob im Winter für die Betreuung bei Schneefall und Eisglätte oder in der Grünraumpflege für die Ortsgestaltung sowie allen anfallenden Arbeiten. Durch eine faires Preis/Leistungsverhältnis bleiben die Kosten für die Marktgemeinde überschaubar. Die Wertschöpfung bleibt in der Region und durch den Einsatz von örtlichen Mitarbeitern wird das Image der Gemeinde als attraktiver „Arbeitgeber“ gefördert. 

Bereits in der nächsten Landeszeitung kann man sich ein Bild machen, wie diese Partnerschaft in der Praxis funktioniert- dann nämlich wird die Marktgemeinde Seeboden ihr Konzept vorstellen.

 

 

Mit Maschinenring rechtlich sauber unterwegs

Um den Landwirten nicht nur ein Nebeneinkommen zu garantieren, sondern rechtlich auch abgesichert arbeiten zu können, dafür macht sich der Maschinenring stark. Die Beratung der Dienstleister in den Belangen Sozialversicherung, Gewerbeordnung oder Steuerrecht und die notwendige Anmeldung bei der GKK als Dienstnehmer sind weitere Aufgaben, die der Maschinenring neben seinen Kernaufgaben wahr nimmt. Auch die Sicherheit am Arbeitsplatz durch Ausstattung mit einer „Persönlichen Schutzausrüstung“ ist Schwerpunkt für das Unternehmen MR geworden.

Somit stellt die Organisation Maschinenring für seine Mitglieder und Dienstleister auch die Weichen für einen sicheren Arbeitsplatz.

 

 

 

Dateigröße: 6.266,4 KB