Rasenanlage

In den Hausbau stecken Bauherren viel Zeit, Geld und noch mehr Nerven.
Dass die Aufmerksamkeit hierbei nicht gerade auf den Garten (bzw. den Materiallagerplatz der Baustelle) gerichtet ist, erscheint daher nur logisch.
Konsequenz daraus ist eine verdichtete, unebene Fläche mit mehr oder weniger dichtem Unkrautbewuchs. Nur bei viel Glück wurde beim Aushub auf eine Trennung zwischen pflanzfähigem Ober- und (meist) lehmigem Unterboden geachtet. Es wartet also eine Menge Arbeit auf den Neo-Gartenbesitzer!

Einige Kunden haben auch hier den Maschinenring für sich entdeckt, um die Grundlage für ihren Garten zu schaffen.
Zum Einsatz kommen der Situation angepasste Fräsen verschiedener Größen. Trotz Maschineneinsatz muss die Fläche anschließend dennoch mit versierter Gärtnerhand planiert werden. Nach Ansaat und Startdüngung wird die Fläche gewalzt, sprich der Rasensamen angedrückt.
Besonderes Augenmerk sollte im Anschluss auf die Bewässerung gelegt werden. Je nach Witterung muss mindestens 1 - 2mal pro Tag ausreichend gewässert werden. Wenn sich die jungen Rasenhalme zu neigen beginnen, hat die erste Mahd zu erfolgen. Hierdurch kommt es zu einer optimalen Bestockung der Rasengräser.

Für den bestehenden Rasen sind die drei wichtigsten Grundvoraussetzungen ein regelmäßiger Schnitt in Kombination mit ausreichender Bewässerung und Düngung (2 – 4mal pro Jahr).
Vorher - Gärtnerfacharbeiter Thomas Bahner bedient die Fräse
Rasen
Nachher - Die angesäte und gewalzte Rasenplanie ist bereit für die TÄGLICHE Bewässerung
Rasen