Salzachöl

Salzachöl - der regionale Pflanzenöl u. Eiweißlieferant!

Salzachöl - Eiweißfutter aus der Region

Durch das steigende Interesse an regionales, GVO-freies Tierfutter, konnte der Verein Salzachöl auch im Jahr 2012 eine steigende Mitgliederzahl verzeichnen. Der Verein hat derzeit 84 Mitglieder. Die angelieferte Menge im Jahr 2012 betrug rund 250 t Raps und 480 t Soja, die von den einheimischen Bauern an Salzachöl angeliefert wurde. Der Jahresumsatz im Jahr 2012 betrug ca. EUR 218.000,-.
Ebenso versucht der Verein Salzachöl interessante Fachvorträge mit namhafter Referenten, zu den Themen Raps und Soja, zu veranstalten.
Es werden auch Sojasaatgut-Sammelbestellungen im Frühjahr organisiert, um einen lukrativeren Einkaufspreis für die Mitglieder zu erzielen.

Salzachöl bietet mittlerweile folgende Produkte an

- Raps- und getoasteten Sojakuchen

- Rapsöl

- Sojaöl

- Mischöl, natürlich alles GVO-frei.

 

Regionaler Raps- und Sojakuchen – Eiweiß aus Österreich

Der Verein Salzachöl wurde im Jahr 2006 gegründet, umfasst derzeit 84 Mitglieder. Gemeinsam mit der Ölmühle Neubauer, hat sich der Verein Salzachöl das Ziel gesetzt regionalen Raps und Soja der Mitglieder bzw. regionalen Bauern zu verarbeiten.

Durch ein neues technisches Verfahren der Ölmühle Neubauer, ist es seit Herbst 2010 möglich in einem Arbeitsgang Soja zu pressen und zu toasten. Dadurch kann eine gentechnischfreie und heimische Eiweißversorgung der Mitglieder gewährleistet werden.

Auch Rapskuchen selbst gilt als hochwertiges, heimisches Eiweißfuttermittel und kann in der Milchviehfütterung, Rinder- und Schweinemast eingesetzt werden. Für den Rapskuchen sprechen viele Argumente: Er ersetzt je nach Zusammensetzung der Grundration vollständig oder teilweise alle anderen Eiweißfuttermittel und gilt als kostengünstige und preiswürdige Eiweißalternative. Es fällt bei der Rapsölgewinnung durch Auspressen des Öles aus Rapssamen an. Von ursprünglich 45 % Öl im Rapskorn bleiben etwa 10–14% Restöl im Kuchen. Rapskuchen erfährt im Gegensatz zu Rapsextraktionsschrot keine weitere Behandlung und ist problemlos haltbar, gut lagerfähig und verhindert bei Kraftfuttermischungen die Staubentwicklung. Außerdem ist er gentechnikfrei und in bester Qualität laufend frisch lieferbar.

Einsatzempfehlungen:

Milchviehfütterung: bis zu 2,5 kg je Tier und Tag Rindermast: bis zu 1,5 kg je Tier und Tag Schweinefütterung (Zucht und Mast): 5–10% Anteil der Gesamtration.

Ansprechpartner:

Johann Sigl

Telefon: 07727/2435

E-Mail: johann.sigl@maschinenring.at