Wechselwiesen-Neuansaat

Auf abgeernteten Getreidefeldern kann eine ertragreiche Wechselwiese problemlos mit der Umkehrrotoregge angelegt werden.
Wechselwiesen-Neuansaat
Wechselwiesen liefern rasch hochwertiges Futter. Sie verbessern die Bodenstruktur und verringern dadurch die Gefahr einer Bodenverschlämmung.
Ebenso wird über die Wurzelrückstände die Humusbilanz verbessert. Das bedeutet: ein optimaler Grünfutteranbau nach Getreide ist auch bei trockenen Bodenbedingungen möglich - und das bei schonendem Wasserhaushalt!
Möglichst rasch, das heißt unverzüglich nach der Ernte des Getreides, muss der Grünfutteranbau durchgeführt werden. Dabei ist zu beachten, dass kein unnötiges Austrocknen des Saatbeetes erfolgt.

Als ertragreiche Wechselwiesen empfehlen sich Knaulgras-betonte Mischungen für eine Schitthäufigkeit bei einer entsprechenden Nährstoffversorgung von fünf Schnitten.
Als optimale Technik bietet sich die Umkehrrotoregge an. Mit desem Spezialgerät können die Bodenbearbeitung sowie die Ansaat in einem einzigen Arbeitsgang erfolgen. Dabei werden die vorhandenen Steine in den unteren Bodenschichten abgelegt - damit kann die Fläche später problemlos gemäht bzw. zur Grünfütterung oder Silierung abgeerntet werden. Ein Austrocknen des Saatbeetes kann damit weitgehend verhindert werden.
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