Gelebte Nachhaltigkeit

Umweltminister Nikolaus Berlakovich zeichnet Maschinenring mit dem Österreichischen Umweltzeichen aus

Oberwart, 13. Mai 2011

v.l.n.r.: ÖkR Alois Papst, DI Nikolaus Berlakovich, LKR Hans Peter Werderitsch, Dr. Matthias Thaler
v.l.n.r.: ÖkR Alois Papst, DI Nikolaus Berlakovich, LKR Hans Peter Werderitsch, Dr. Matthias Thaler

Am 13. Mai 2011 überreichte Bundesminister Nikolaus Berlakovich im Rahmen der Eröffnungsfeier des neuen Maschinenring-Bürostandortes in Oberwart die Urkunde für das Österreichische Umweltzeichen an MR-Bundesobmann Hanspeter Werderitsch, Bundesobmannstellvertreter Alois Papst sowie an Matthias Thaler, Bundesgeschäftsführer des Maschinenring Österreich. Mit dieser Auszeichnung werden Bildungseinrichtungen prämiert, die den Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung als Leitbild für eine zukunftsfähige Entwicklung gerecht werden.

Der Maschinenring setzt seit zwei Jahren einen Schwerpunkt in der Aus- und Weiterbildung seiner MitarbeiterInnen, FunktionärInnen und DienstleisterInnen. Dazu wurde 2010 erstmals ein österreichweit gültiger, auf Maschinenringbedürfnisse angepasster Weiterbildungskatalog herausgebracht. Neben fachlichen Inhalten wird auch besonderes Augenmerk auf die persönliche Weiterbildung der Teilnehmer gelegt. Der Ausbildungskatalog wird laufend evaluiert und jährlich neu aufgelegt.

Um ein hohes Qualitätsniveau im Bereich der Bildung langfristig zu halten und einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess sicherzustellen, wurde das Österreichische Umweltzeichen aufgrund seines Schwerpunktes im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit angestrebt. Hans Peter Werderitsch : „Weiterbildung ist eine zentrale Säule unserer Unternehmung, denn sie sorgt für die Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter. Darauf bauen wir. Und darum setzen wir mit dem Österreichischen Umweltzeichen ganz bewusst auf ein sichtbares Symbol für die gelebte Kultur der Nachhaltigkeit in unserem Unternehmen.“ 

Wer das Österreichische Umweltzeichen erhält, muss eine ganze Reihe von Maßnahmen setzen, die der Umwelt und damit uns Menschen zugute kommen. Zwei dieser Maßnahmen seien an dieser Stelle kurz erwähnt: Als Folge der Umweltzeichen-Zertifizierung werden in Zukunft vermehrt Telefon- und Videokonferenzen stattfinden. Das reduziert die Anzahl der Dienstreisen drastisch und senkt so den Ausstoß von Treibhausgasemissionen. Auch wurde ein papierloses System für die Koordination der Sitzung aufgebaut. Allein dadurch können pro Jahr 15.000 bis 20.000 Kopien eingespart werden.

„Es sind viele kleine Schritte, die man gehen muss, um die großen Ziele zu erreichen. Der Maschinenring hat sich auf jeden Fall schon auf den Weg gemacht.“, bringt Matthias Thaler abschließend die Haltung des Maschinenrings zu Umweltschutzthemen auf den Punkt.


Rückfragehinweis:

DI Roland Wallner
Maschinenring Österreich
Franz Josefs-Kai 1
1010 Wien

roland.wallner(at)maschinenring.at

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