Maschinenring Salzburg

Neues Bürogebäude eröffnet
Innovatives Energiekonzept und Massiv-Holzbauweise
Innovatives Energiekonzept und Massiv-Holzbauweise als Schlüssel für ein ökologisches Gebäudekonzept. Beheizung erfolgt ausschließlich mittels Betonkernaktivierung über eine Solaranlage.

Den Neubau der Landesgeschäftsstelle des Salzburger Maschinenrings in St. Johann im Pongau wurde am 12. April 2013 im Beisein von zahlreichen Festgästen, darunter auch Wirtschaftsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer, eröffnet.

Der Neubau trägt dem starken Wachstum des Maschinenrings Salzburg Rechnung. Das beinahe ausschließlich von heimischen Firmen errichtete Gebäude bietet bis zu 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 28 Büros einen modernen Arbeitsplatz, Besprechungsräume, Aufenthaltsräume sowie einen großen Lagerbereich im Keller. „Der dreistöckige Bau wurde großteils in Massiv-Holzbauweise errichtet – ein heimischer Baustoff, der für angenehmes Raumklima sorgt und zur Philosophie des Maschinenrings Salzburg passt. Vorbildlich ist auch die energetische Versorgung der neuen Zentrale“, erläutert Landesgeschäftsführer Rudi Huber. Die Zentrale wird ausschließlich mit der Kraft der Sonne beheizt. Die am Dach montierte Solaranlage liefert die nötige Wärme, die mittels Betonkernaktivierung gespeichert wird.

Maschinenring Salzburg: Neues Bürogebäude eröffnet
vlnr.: Günther Mitterer (Bürgermeister St. Johann), Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer, Rudolf Huber (GF Maschinenring Salzburg), Thomas Liess (Landesobmann Maschinenring Salzburg) und Agrar-Landesrat Sepp Eisl

Maschinenring: Bedeutender Arbeitgeber im ländlichen Raum

Der Maschinenring Salzburg ist mit 28 Millionen Euro Jahresumsatz mittlerweile zu einem bedeutenden Wirtschaftsunternehmen und Arbeitgeber im ländlichen Raum geworden. Neben 53 Angestellten an den fünf Salzburger Standorten sorgt der Maschinenring für ein zusätzliches Arbeitseinkommen für bis zu 1.500 Beschäftige in der bäuerlichen Dienstleistung.

Der Spatenstich für den Bau erfolgte im Dezember 2011. Die Baukosten beliefen sich auf rund drei Millionen Euro und sind damit unter dem veranschlagten Budget geblieben.

Das Video findest du hier.